Was gehört in eine Datenschutzerklärung für die Webseite

 

Sie stellen Urlaubsfotos oder Bilder vom Vereinsfest online, ohne Kontaktformular, ohne Newsletter, ohne Werbung. Trotzdem fallen Daten an, und zwar bevor das erste Foto auf dem Bildschirm erscheint: Der Webserver Ihres Hosters notiert zu jeder abgerufenen Datei die IP-Adresse des Besuchers, die Uhrzeit und den verwendeten Browser. Eine IP-Adresse gilt nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs in der Regel als personenbezogenes Datum, und wer solche Daten verarbeitet, muss die Betroffenen informieren. Dafür gibt es die Datenschutzerklärung für die Webseite. Was gehört hinein, wenn man eine eigene Bildergalerie betreibt? Dieser Beitrag geht die Frage am konkreten Fall durch und ordnet die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ein. Eine Rechtsberatung ist er nicht; bei gewerblichen Seiten oder echten Zweifeln lohnt der Blick eines Anwalts oder Datenschutzberaters.

Datenschutzerklärung für die Webseite: Zugriffsprotokoll, Admin-Anmeldung (admin_log) und Foto-Upload in bilder/ als Abschnitte

Rund 50 Logzeilen für einen einzigen Galeriebesuch

Rechnen wir nach, was ein einzelner Besucher hinterlässt. Er öffnet eine Kategorie mit 40 Fotos. Sein Browser fordert dafür die Seite an, zwei Stylesheets, die Skripte für die große Ansicht und 40 Vorschaubilder. Das sind rund 50 Anfragen, und zu jeder schreibt der Webserver eine Zeile in sein Zugriffsprotokoll: IP-Adresse, Zeitpunkt, Dateiname, Kennung des Browsers. Blättert der Gast danach durch zehn Fotos in der großen Ansicht, kommen zehn Zeilen dazu. Bei 30 Besuchern am Tag sammeln sich so leicht 1.500 Zeilen täglich an, ohne dass jemand etwas eingetippt hat.

Diese Protokolle führt der Webserver des Hosters. Wie lange er sie aufhebt und ob er die IP-Adressen kürzt, steht meist in seiner Dokumentation oder im Kundenmenü, bei manchen Tarifen lässt es sich dort einstellen. Klären Sie das, bevor Sie den ersten Satz schreiben, denn der Text muss beschreiben, was auf Ihrem Webspace geschieht. Artikel 13 DSGVO verlangt die Information zum Zeitpunkt der Erhebung, also schon beim Seitenaufruf. Deshalb gehört ein Link „Datenschutz“ auf jede einzelne Seite, auch auf jede Galerieseite, getrennt vom Impressum.

Ein Generator aus dem Netz liefert eine Datenschutzerklärung für die Webseite in wenigen Minuten. Brauchbar wird sie erst, wenn Sie das Ergebnis kräftig kürzen. Typischerweise beschreibt die Vorlage ein Analysewerkzeug, einen Newsletter und Knöpfe sozialer Netzwerke, die auf Ihrer Galerie nirgends vorkommen, und ist damit schlicht falsch. Gleichzeitig fehlt in solchen Vorlagen oft das, was Ihre Seite ausmacht, etwa ein Anmeldebereich, der jeden Login-Versuch protokolliert, oder Fotos, auf denen Menschen zu erkennen sind.

Was in jede Datenschutzerklärung für die Webseite gehört

Artikel 13 DSGVO zählt in zwei Absätzen auf, worüber Sie informieren müssen. Für eine private oder kleine geschäftliche Galerie lässt sich die Aufzählung auf sieben Bausteine verdichten. Jeder sollte in Ihrem Text eine eigene, auffindbare Stelle haben:

  • Verantwortlicher: Name, Postanschrift und E-Mail-Adresse dessen, der die Galerie betreibt. Haben Sie einen Datenschutzbeauftragten benannt, kommen dessen Kontaktdaten dazu.
  • Jede Verarbeitung einzeln: Zugriffsprotokoll, Kontakt per E-Mail, Anmeldebereich, veröffentlichte Fotos, eingebettete Inhalte. Eine Sammelformel für alles zusammen reicht nicht.
  • Zweck und Rechtsgrundlage: zu jedem dieser Vorgänge, beim berechtigten Interesse auch, worin dieses Interesse besteht.
  • Speicherdauer: eine Frist oder ein nachprüfbares Kriterium für jeden Vorgang.
  • Rechte der Betroffenen: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Datenübertragbarkeit, Widerruf einer Einwilligung und Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde.
  • Pflicht zur Angabe und automatisierte Entscheidungen: ob Besucher Daten bereitstellen müssen und was geschieht, wenn nicht, und ob automatisierte Entscheidungen oder Profiling stattfinden. Bei einer Galerie genügen zwei Sätze: Ohne die Verbindungsdaten lässt sich die Seite nicht ausliefern, automatisierte Entscheidungen gibt es nicht.

Am häufigsten fehlt bei kleinen Seiten der Punkt Empfänger. Ihr Hoster sieht technisch jede Anfrage und verarbeitet die Daten in Ihrem Auftrag. Dafür schließen Sie mit ihm einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, den die meisten deutschen Anbieter im Kundenmenü bereitstellen. In der Erklärung nennen Sie den Hoster dann mit Namen und Sitz.

Welche Rechtsgrundlage zu welchem Vorgang passt

Jede Verarbeitung braucht eine Grundlage aus Artikel 6 Absatz 1 DSGVO. Für eine Galerie kommen drei in Betracht, und eine Prüffrage hilft bei der Zuordnung: Braucht die Seite den Vorgang, um sicher zu funktionieren, oder kommt er obendrauf? Was für den Betrieb nötig ist, stützen Sie auf das berechtigte Interesse (Buchstabe f) und nennen dieses Interesse ausdrücklich. Eine Bestellung von Abzügen per E-Mail fällt unter Buchstabe b, alles Zusätzliche wie Reichweitenmessung oder ein eingebettetes Video braucht eine Einwilligung (Buchstabe a). Speichert die Seite dafür etwas auf dem Gerät des Besuchers, gilt zusätzlich § 25 TDDDG, und die Einwilligung holt das Cookie-Banner ein.

Vorgang in der GalerieGrundlage (Art. 6 Abs. 1)Was in den Text gehört
Zugriffsprotokoll des Webserversberechtigtes Interesse (lit. f)welche Felder der Hoster speichert, zu welchem Zweck und nach wie vielen Tagen er sie löscht
E-Mail wegen eines FotosVertragsanbahnung (lit. b) oder berechtigtes Interesse (lit. f)dass Sie Adresse und Inhalt nur zur Antwort nutzen und wann Sie die Nachricht löschen
Fotos mit erkennbaren PersonenEinwilligung (lit. a), bei Veranstaltungsfotos unter Umständen berechtigtes Interesse (lit. f)dass Sie solche Fotos zeigen, auf welcher Grundlage und wie man die Entfernung verlangt
Video oder Karte in der Vorlage eingebettetEinwilligung (lit. a)welcher Anbieter Daten erhält und dass der Inhalt erst nach Zustimmung lädt

Der Hoster fehlt in dieser Tabelle mit Absicht. Artikel 28 ist keine Rechtsgrundlage, sondern regelt die Arbeit im Auftrag. Der Hoster gehört deshalb zum Baustein Empfänger, und zwar für alle Vorgänge zugleich. Ob Sie Fotos von Personen überhaupt zeigen dürfen, klären die Seiten zur DSGVO bei Fotos und zur Einwilligung genauer.

Bei der Speicherdauer weichen viele auf Formeln wie „so lange wie erforderlich“ aus. Besser ist eine Zahl, die Sie belegen können. Löscht Ihr Hoster die Zugriffsprotokolle nach 14 Tagen, steht im Text 14 Tage. Mails zu einer Anfrage löschen Sie, sobald die Sache erledigt ist, es sei denn, es ging um eine bezahlte Bestellung. Dann gelten handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen, die ebenfalls in den Text gehören.

Drei Musterabsätze zum Anpassen

Die folgenden Formulierungen decken die drei Vorgänge ab, die bei einer selbst betriebenen Galerie fast immer anfallen, und passen in jede Datenschutzerklärung für die Webseite. Alles in eckigen Klammern ersetzen Sie durch Ihre eigenen Werte:

AbschnittMustertext
ZugriffsprotokollBeim Aufruf dieser Galerie überträgt Ihr Browser automatisch Daten an den Server unseres Hosters [Name, Sitz]. Der Server speichert zu jeder abgerufenen Datei Ihre IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, den Dateinamen, die übertragene Datenmenge, die zuvor besuchte Seite sowie Angaben zu Browser und Betriebssystem. Wir brauchen diese Protokolle, um Störungen zu erkennen und Angriffe abzuwehren. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Protokolle werden nach [14] Tagen gelöscht.
Anmeldebereich der GalerieDie Galerie hat einen passwortgeschützten Bereich zur Verwaltung. Bei jedem Anmeldeversuch speichern wir Zeitpunkt, IP-Adresse, den eingegebenen Benutzernamen und das Ergebnis. Das schützt den Zugang vor dem Ausprobieren von Passwörtern: Nach fünf Fehlversuchen innerhalb von fünf Minuten wird er für fünf Minuten gesperrt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Einträge löschen wir spätestens nach [vier Monaten].
Fotos auf dieser SeiteAuf einigen Fotos dieser Galerie sind Personen zu erkennen. Wir veröffentlichen solche Aufnahmen nur mit Einwilligung der abgebildeten Personen (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) [oder: bei Fotos von öffentlichen Veranstaltungen wie [Anlass] auf Grundlage unseres berechtigten Interesses, die Veranstaltung zu dokumentieren, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO]. Standortangaben und andere Metadaten entfernen wir vor dem Hochladen. Wer sich auf einem Foto erkennt und es entfernt haben möchte, schreibt an [E-Mail-Adresse]. Wir löschen das Bild dann innerhalb von [sieben] Tagen.

Prüfen Sie im ersten Absatz jedes Feld gegen das, was Ihr Hoster tatsächlich mitschreibt. Kürzt er die IP-Adresse, ergänzen Sie das, sonst lassen Sie es weg. Der zweite Absatz betrifft nur Fremde, die sich am Login versuchen, und Sie selbst, denn normale Besucher melden sich nirgends an. Den dritten brauchen Sie nur, wenn auf Ihren Fotos Menschen zu sehen sind. Versprechen Sie darin nur, was Sie tun: Wer die Metadaten nicht entfernt, streicht den Satz und holt das besser nach.

Den Text aktuell halten

Eine Datenschutzerklärung für die Webseite veraltet, sobald sich an der Seite etwas ändert, und bei einer Galerie passiert das oft unbemerkt. Prüfen Sie den Text spätestens bei diesen Anlässen:

  • Schrift von einem fremden Server: Binden Sie in die Vorlage eine Webschrift direkt von einem Schriftendienst ein, erfährt dieser Anbieter bei jedem Aufruf die IP-Adresse. Das Landgericht München I hat 2022 einem Besucher deswegen Schadensersatz zugesprochen. Legen Sie die Schriftdatei lieber auf den eigenen Webspace.
  • Wechsel des Hosters: Name, Sitz und der Vertrag zur Auftragsverarbeitung ändern sich, oft auch die Löschfrist der Protokolle.
  • Neue Kontaktmöglichkeit: Ein Formular, ein Gästebuch eines anderen Anbieters oder ein Bestellweg für Abzüge braucht jeweils einen eigenen Abschnitt.

Gleichen Sie den Text nach jedem Umbau ab und einmal im Jahr ohne Anlass. Öffnen Sie dabei die Galerie mit den Entwicklerwerkzeugen des Browsers. Jede Adresse, die im Reiter „Netzwerk“ nicht zu Ihrer eigenen Domain gehört, muss im Text auftauchen.

Was das Bildergalerie-Script selbst speichert

Beim Bildergalerie-Script lässt sich genau sagen, was die Software selbst verarbeitet. Die öffentliche Galerie, also die Seite bildergalerie.php mit Kategorien, Vorschaubildern und Lightbox, setzt keine Cookies und lädt keine Inhalte von fremden Servern. Eine Besucherstatistik, Kommentare, Bewertungen oder eine Registrierung für Besucher hat das Script nicht. Die Logfiles beim Seitenaufruf schreibt der Webserver Ihres Hosters, nicht die Galerie. Einen Link „Datenschutz“ zeigen die Galerieseiten ab Werk nicht, dazu unten mehr. Das Diagramm ordnet die drei Vorgänge, bei denen Daten anfallen, ihrem Speicherort und dem passenden Musterabsatz zu.

Animiertes Zuordnungsdiagramm: Ein Seitenaufruf mit 40 Fotos hinterlässt rund 50 Logzeilen beim Hoster, eine Anmeldung einen Eintrag in admin_log, ein Foto-Upload eine Datei mit EXIF in bilder/; jeder Vorgang führt zu seinem Musterabsatz
Drei Vorgänge, drei Speicherorte, drei Musterabsätze: wo eine Galerie Daten hinterlässt und wo das in der Erklärung steht.
StelleGespeicherte DatenWie lange
Systemprotokoll (Tabelle admin_log)Zeit, eingegebener Benutzername, Aktion und IP-Adresse bei jeder Anmeldung, jedem Fehlversuch und jeder Änderungbis Sie die Einträge löschen
Sitzungscookie der Verwaltungzufällige Sitzungskennung, entsteht beim Aufruf der Anmeldung unter admin/bis zum Schließen des Browsers, spätestens nach 60 Minuten ohne Aktivität ungültig
Originalfotos im Ordner bilder/die hochgeladene Datei mit allen eingebetteten Metadatenbis Sie das Bild löschen

Bei den Fotos wertet die Galerie aus den EXIF-Daten nur die Ausrichtung aus und verändert das Original nicht. Hat das Handy einen Standort in die Datei geschrieben, bleibt er im Original erhalten, und das Original ist unter seiner Adresse im Ordner bilder/ abrufbar. Entfernen Sie solche Metadaten deshalb vor dem Hochladen mit einem Bildprogramm, dann stimmt auch der Satz im dritten Musterabsatz.

Das Systemprotokoll betrifft auch Fremde. Probiert jemand am Login unter admin/ Passwörter aus, landen seine IP-Adresse und der eingetippte Benutzername ebenfalls dort. Die Galerie braucht diese Einträge für die Anmeldesperre: Nach fünf Fehlversuchen innerhalb von fünf Minuten ist der Zugang fünf Minuten gesperrt. Von selbst gelöscht wird nichts. In der Verwaltung unter „Systemprotokoll“ entfernt der Knopf „Einträge älter als 90 Tage löschen“ alle älteren Einträge, die Seite meldet dann etwa „12 Einträge, die älter als 90 Tage waren, wurden gelöscht.“

Rechenbeispiel zur Speicherdauer

Eine feste Frist in der Erklärung müssen Sie auch einhalten. Klicken Sie den Knopf jeweils am Monatsersten, ist der älteste Eintrag kurz vor dem nächsten Klick bis zu 90 plus 31, also 121 Tage alt. Ehrlich formuliert lautet die Angabe dann „höchstens vier Monate“, wie im Musterabsatz oben. Wer wirklich „90 Tage“ zusagen will, braucht eine tägliche Löschung, zum Beispiel per Cronjob beim Hoster mit dem Befehl DELETE FROM admin_log WHERE zeit < UNIX_TIMESTAMP() - 90 * 86400.

Den Datenschutz-Link in die Galerie einbauen

Die Vorlage tpl/bildergalerie.html enthält nur das Seitengerüst mit Stylesheets, Lightbox und dem Platzhalter für die Galerie. Einen Link zur Datenschutzerklärung oder zum Impressum gibt es darin nicht, Sie müssen ihn selbst ergänzen. Öffnen Sie die Datei per FTP in einem Texteditor und setzen Sie direkt unter die Zeile mit <div class="div_left"> diese Zeile:

<p><a href="/datenschutz.html">Datenschutz</a> | <a href="/impressum.html">Impressum</a></p>

Die beiden Adressen passen Sie an Ihre Homepage an. Ist die Galerie per iframe in eine andere Seite eingebettet, steht der Link dort meist schon, aber jede Kategorie lässt sich auch direkt unter bildergalerie.php?kid=… aufrufen, und dann fehlt er. Ein Update überschreibt die Vorlage. Sichern Sie Ihre Fassung deshalb vorher und spielen Sie sie danach zurück. Wer die Galerie auf dem eigenen Webspace ausprobieren will, kann das Script kostenlos herunterladen und die Tabelle oben als Grundlage für seinen Abschnitt zur Galerie nutzen.

Häufige Fragen

Diese Fragen kommen von Galeriebetreibern am häufigsten, wenn der Text steht.

Muss ich eine Datenschutzerklärung für die Webseite auch ohne Kontaktformular haben?

Ja. Die Pflicht hängt nicht am Formular, sondern daran, dass personenbezogene Daten anfallen, und das geschieht mit dem ersten Seitenaufruf im Zugriffsprotokoll des Hosters. Auch eine private Galerie ist nicht ausgenommen: Die Ausnahme für rein persönliche Tätigkeiten greift nach der Rechtsprechung des EuGH nicht, sobald Inhalte für jeden im Internet abrufbar sind.

Brauche ich für die Galerie ein Cookie-Banner?

Für die Galerie selbst nicht. Die öffentlichen Seiten setzen keine Cookies und laden nichts von fremden Servern. Das Sitzungscookie der Verwaltung ist für die Anmeldung unbedingt erforderlich und braucht nach § 25 Abs. 2 TDDDG keine Einwilligung. Ein Banner wird erst nötig, wenn Sie in die Vorlage Statistik, Videos oder Karten fremder Anbieter einbauen.

Was tue ich, wenn eine abgebildete Person die Löschung verlangt?

Löschen Sie das Foto in der Verwaltung unter „Bilder verwalten“ mit „Löschen“. Damit entfernt die Galerie das Original, das Vorschaubild und die verkleinerte Kopie für die große Ansicht. Löschen Sie es auch aus Ihren Sicherungen oder notieren Sie, dass es beim Zurückspielen nicht wieder online gehen darf, und bestätigen Sie der Person die Löschung.

Wie beantworte ich eine Auskunftsanfrage?

Innerhalb eines Monats und vollständig. Für die Galerie heißt das: Ihren Hoster nach Protokolleinträgen zur genannten IP-Adresse fragen, im Systemprotokoll nach dieser Adresse suchen, etwa per phpMyAdmin mit SELECT * FROM admin_log WHERE ip = '…', und prüfen, ob die Person auf veröffentlichten Fotos zu sehen ist.

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Zur Datenschutzerklärung für die Webseite gehören bei einer Galerie fast immer das Impressum und die Frage nach dem Cookie-Banner, dazu die Rechte der abgebildeten Personen.