Responsive Galerie: Bilder auf jedem Gerät

 

Menschen schauen Webseiten auf ganz unterschiedlichen Geräten an: am großen Monitor, auf dem Tablet und sehr oft auf dem Handy. Eine responsive Galerie passt sich an jede dieser Bildschirmgrößen an. Sie ordnet die Bilder so, dass sie auf jedem Gerät gut aussehen und bedienbar bleiben, ohne dass der Besucher zur Seite scrollen oder mit den Fingern hineinzoomen muss. Genau das macht den Unterschied zwischen einer Galerie, die überall funktioniert, und einer, die nur am PC brauchbar ist.

Responsive Galerie: Bilder auf jedem Gerät: Desktop-Monitor mit mehrspaltiger Fotogalerie und Pfeile zum Smartphone, das dieselben Bilder einspaltig s

Was responsive überhaupt heißt

Das Wort responsive kommt vom englischen "to respond", also reagieren. Eine responsive Galerie reagiert auf den verfügbaren Platz. Auf einem breiten Bildschirm zeigt sie viele Bilder nebeneinander, auf einem schmalen Handy stapelt sie dieselben Bilder untereinander. Der Inhalt bleibt gleich, nur die Anordnung passt sich an. Niemand muss eine eigene Adresse für das Handy aufrufen, dieselbe Seite genügt für alle.

Früher gab es oft eine eigene Handy-Version einer Seite, die getrennt gepflegt werden musste. Heute erledigt das eine einzige Galerie, die sich selbst umordnet. Das spart Aufwand und sorgt dafür, dass alle Besucher dieselben Inhalte sehen, egal womit sie gerade ins Netz gehen. Änderungen pflegen Sie nur an einer Stelle, und sie wirken sofort auf jedem Gerät.

Wie sich die Galerie anpasst

Die Anpassung betrifft mehrere Dinge gleichzeitig, nicht nur die Anzahl der Bilder. Die Tabelle zeigt den Unterschied zwischen großem und kleinem Bildschirm.

MerkmalGroßer BildschirmHandy
Bilder pro ReiheVier bis sechsEine bis zwei
SchaltflächenKlein, für die MausGroß, für den Finger
BedienungKlickenWischen

Warum das für Sie wichtig ist

Der größte Teil der Besucher kommt heute über das Handy. Eine Galerie, die dort schlecht aussieht, verliert genau dieses Publikum, noch bevor es das erste Bild richtig gesehen hat. Wer dagegen auch unterwegs eine angenehme Ansicht bietet, hält seine Besucher und macht es ihnen leicht, weiterzuschauen.

  • Bilder bleiben auf jedem Gerät vollständig sichtbar.
  • Niemand muss umständlich zoomen oder seitlich schieben.
  • Die Schaltflächen sind groß genug für die Bedienung mit dem Finger.

Auch Suchmaschinen bevorzugen Seiten, die auf dem Handy gut funktionieren. Eine responsive Darstellung wirkt sich damit nicht nur auf den Komfort aus, sondern auch auf die Sichtbarkeit Ihrer Galerie in den Ergebnissen. Beides geht hier Hand in Hand.

Was Sie selbst tun müssen

Im Bildergalerie-Script ist die responsive Darstellung bereits enthalten. Sie brauchen also keine zweite Version Ihrer Galerie zu bauen oder zu pflegen.

  • Laden Sie Ihre Bilder einmal hoch.
  • Das Script erzeugt passende Größen für kleine und große Bildschirme.
  • Prüfen Sie das Ergebnis einmal selbst am eigenen Handy.

Damit ist eine responsive Galerie kein technisches Sonderprojekt, sondern der Normalfall. Ihre Fotos erreichen jeden Besucher in der Darstellung, die zu seinem Gerät passt, und das ohne zusätzliche Arbeit auf Ihrer Seite. Sie laden hoch, das Script kümmert sich um den Rest.

So prüfen Sie die Darstellung selbst

Sie müssen kein Fachmann sein, um zu sehen, ob Ihre Galerie auf dem Handy taugt. Rufen Sie die Seite einfach mit dem eigenen Telefon auf und schauen Sie sich um. Lassen sich die Bilder bequem antippen, ohne dass Sie hineinzoomen müssen? Sind die Schaltflächen mit dem Daumen gut zu treffen? Müssen Sie nirgends seitlich schieben, um etwas zu sehen? Drehen Sie das Gerät einmal quer, dann ordnet sich die Galerie neu, und Sie sehen, ob auch das funktioniert. Wenn diese kleine Prüfung gut ausgeht, können Sie sicher sein, dass auch Ihre Besucher auf dem Handy zufrieden sind.

Häufige Fragen

Damit die Galerie auf jedem Gerät überzeugt, klären diese Fragen die wichtigsten Punkte von der Spaltenzahl bis zur eigenen Kontrolle.

Wie viele Bilder zeigt eine responsive Galerie pro Reihe?

Das hängt von der Bildschirmbreite ab. Auf einem breiten Monitor stehen meist vier bis sechs Bilder nebeneinander, auf dem Tablet zwei bis drei, auf dem Handy nur eine bis zwei. Der Inhalt bleibt gleich, nur die Anordnung passt sich an.

Brauche ich eine eigene Handy-Version meiner Galerie?

Nein. Die responsive Darstellung ist im Bildergalerie-Script bereits enthalten, dieselbe Seite ordnet sich je nach Gerät selbst um. Sie pflegen Inhalte nur an einer Stelle und müssen keine zweite, getrennte Handy-Version bauen.

Wie prüfe ich, ob meine Galerie auf dem Handy gut funktioniert?

Rufen Sie die Seite mit dem eigenen Telefon auf und achten Sie darauf, ob sich Bilder ohne Hineinzoomen antippen lassen, die Schaltflächen mit dem Daumen gut zu treffen sind und Sie nirgends seitlich schieben müssen. Drehen Sie das Gerät einmal quer, dann sehen Sie, ob sich die Galerie sauber neu ordnet.

Verwandte Themen

Wie Layout, Vergrößerung und Massen-Upload das mobile Erlebnis prägen, lesen Sie hier: