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| Was sind Pixel bei Bildern?
Pixel bei Bildern sind die kleinsten Bausteine eines Digitalbildes. Das Wort kommt aus dem Englischen und steht für "picture element", also Bildelement. Jedes Foto auf einem Bildschirm besteht aus einem Raster vieler solcher Punkte. Jeder Punkt hat genau eine Farbe. Setzt man Tausende davon dicht nebeneinander, verschmelzen sie für das Auge zu einem zusammenhängenden Bild. Aus der Nähe oder stark vergrößert werden die einzelnen Kästchen wieder sichtbar, und man erkennt, woraus ein Foto in Wahrheit besteht.
Pixel bei Bildern sind farbige PunkteMan kann sich ein Digitalbild wie kariertes Papier vorstellen, bei dem jedes Kästchen mit genau einer Farbe ausgemalt ist. Ein einzelnes Kästchen ist ein Pixel. Die Farbe entsteht meist aus drei Grundwerten für Rot, Grün und Blau. Durch Mischung dieser drei lassen sich Millionen Farbtöne darstellen. Ein einzelnes Pixel sieht für sich genommen unscheinbar aus. Erst die Menge und die Anordnung ergeben ein erkennbares Motiv. Genau deshalb fällt ein fehlerhafter einzelner Punkt auf einem Monitor kaum auf, ein ganzer Streifen davon dagegen sofort. Die Tabelle ordnet typische Pixelmengen ein, damit die Zahlen greifbar werden.
Wie aus Pixel bei Bildern ein Bild wirdJe mehr Pixel ein Bild auf gleicher Fläche hat, desto feiner sind die Übergänge und desto mehr Details passen hinein. Ein Gesicht aus nur wenigen Pixeln wirkt grob und eckig. Dasselbe Gesicht aus mehreren Hunderttausend Pixeln zeigt feine Haarsträhnen und weiche Schatten. Die Anzahl der Pixel legt also fest, wie viel Information ein Bild überhaupt tragen kann. Das ist der Grund, warum man bei Kameras die Megapixel angibt: Sie nennen, wie viele Bildpunkte der Sensor aufnimmt. Eine hohe Zahl allein garantiert aber kein gutes Foto, denn auch Schärfe und Licht müssen stimmen. Diese Punkte fassen das Wichtigste über Pixel zusammen:
Pixel sehen, wenn man genau hinschautHält man ein Foto auf dem Bildschirm in die Lupe oder zoomt sehr weit hinein, erkennt man irgendwann das Raster aus einfarbigen Quadraten. Dieser Effekt heißt umgangssprachlich "verpixelt". Er tritt auf, wenn zu wenige Pixel für die angezeigte Größe vorhanden sind. Ein kleines Bild auf eine ganze Wand projiziert besteht eben nur aus seinen ursprünglichen Punkten, die dann jeweils sehr groß erscheinen. Mehr Pixel bekommt das Bild dadurch nicht, denn die fehlende Information lässt sich nachträglich nicht erfinden. Warum Pixel bei Bildern für Galerien zählenWer Fotos in eine Galerie stellt, sollte ungefähr wissen, wie viele Pixel ein Bild hat. Für die kleine Vorschau in der Übersicht genügen wenige Hundert Pixel Breite. Für die große Ansicht beim Anklicken darf es mehr sein, damit Details sichtbar bleiben. Zu große Bilder verlängern die Ladezeit, ohne dass das Auge davon profitiert. Ein Galerie-Script verkleinert die Originale meist automatisch auf passende Pixelmaße, sodass Sie sich um die Rechnerei kaum kümmern müssen. Häufige FragenWenn man Pixel als Bausteine eines Bildes verstanden hat, bleiben meist noch ein paar praktische Fragen zu Megapixeln und Verpixelung offen. Was bedeutet ein Megapixel?Ein Megapixel ist eine Million Bildpunkte. Ein Bild mit 1000x1000 Pixeln hat genau ein Megapixel, ein Foto mit 3000x2000 Pixeln sechs Megapixel. Die Megapixel-Angabe der Kamera sagt also, wie viele Punkte der Sensor aufnimmt. Warum wird mein Bild verpixelt?Verpixelung entsteht, wenn zu wenige Pixel für die angezeigte Größe vorhanden sind, etwa wenn ein kleines Bild stark vergrößert wird. Dann werden die einzelnen einfarbigen Quadrate als Klötzchen sichtbar; fehlende Pixel lassen sich nachträglich nicht erfinden. Wie viele Pixel sollte ein Bild für die Galerie haben?Für die kleine Vorschau in der Übersicht genügen wenige Hundert Pixel Breite, für die große Ansicht beim Anklicken darf es mehr sein, damit Details erhalten bleiben. Ein Galerie-Script verkleinert die Originale meist automatisch auf passende Pixelmaße. Verwandte ThemenPixel hängen eng mit Auflösung, Dateigröße und der DPI-Frage zusammen, die diese Themen vertiefen. | |||||||||||||||